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10.Sep.2010

Klinik für Hand-, Plastische-, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie

Klinik für Hand-, Plastische-, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie



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Chefarzt Univ.-Prof. Dr. Hans-Eberhard Schaller

O. Prof. für Plastische, Hand-, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie an der Eberhard-Karls Universität Tübingen
Präsident DGH
Sekretär DGPRÄC und DRG-Koordinator DGPRÄC und DGH

Sekretariat: Fr. Eith

Tel.: +49 (7071) 606-1036                              

Fax: +49 (7071) 606-1037

Email: hschaller@bgu-tuebingen.de

 

Klinik für Hand-, Plastische-, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie

Oberärzte

 

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Erster OA Dr. Matthias Pfau

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie / Handchirurgie

Sekretariat:  Fr. Tuma

Tel.:  07071/606-1172

Fax: 07071/606-1037

Email: mpfau@bgu-tuebingen.de  

 

 

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OA Dr. Andreas Nusche

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie / Handchirurgie 

Sekretariat:  Fr. Tuma

Tel.:  07071/606-1172

Fax: 07071/606-1037

Email: anusche@bgu-tuebingen.de

 

 

| Bild: | OA Dr. Afshin Rahmanian-Schwarz

Facharzt für Plastische-, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie

Wiss. Kooperationspartner ZRM (Zentrum für Regenerationsbiologie und Regenerative Medizin) 

Leiter Zentrum für Schwerbrandverletzte 

Sekretariat: Fr. Tuma

Tel.: 07071/606-1172

Fax: 07071/606-1037

Email: arahmanian@bgu-tuebingen.de  



| Bild: | OÄ Dr. Christine Zwick

Fachärztin für Chirurgie, Plastische Chirurgie / Handchirurgie

Sekretariat: Fr. Tuma

Tel.: 07071/606-1172

Fax: 07071/606-1037

Email: czwick@bgu-tuebingen.de 

 

Klinik für Hand-, Plastische-, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie

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Unser Team
|

Dr. Amro Amr

Assistenzarzt

Email: aamr@bgu-tuebingen.de 

 

Dr. Jürgen Dolderer

Facharzt für Chirurgie, Plastische und Ästhetische Chirurgie

Email: jdolderer@bgu-tuebingen.de

 

Dr. Daniel Haug

Assistenzarzt

Email: dhaug@bgu-tuebingen.de

 

Dr. Patrick Jaminet

Assistenzarzt

Email: pjaminet@bgu-tuebingen.de

 

Dr. Oliver Lotter

Facharzt für Chirurgie, Plastische und Ästhetische Chirurgie

Email: olotter@bgu-tuebingen.de

 

Dr. Theodora Manoli

Assistenzärztin

Email: tmanoli@bgu-tuebingen.de

 

Jennifer Schiefer

Assistenzärztin

Email: jschiefer@bgu-tuebingen.de

 

Dr. Stephan Valina

Assistenzarzt

Email: svalina@bgu-tuebingen.de

 

Dr. Dennis Vogel

Assistenzarzt

Email: dvogel@bgu-tuebingen.de

 

Dr. Ole Welling

Assistenzarzt

Email: owelling@bgu-tuebingen.de

 

 

Alle Assistenzärzte sind über die Pforte erreichbar: 07071/606-0 

 

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum der Klinik


In unserer Klinik sind alle Gebiete der Plastischen Chirurgie vertreten: 

Zur Behandlung der Krankheitsbilder der einzelnen Fachgebiete sind hochspezialisierte operative Techniken, moderne Verfahrensweisen und Instrumentarien erforderlich.

Handchirurgie


Akute Unfallbehandlung:  

  • Behandlung von Amputationsverletzungen: Replantationsdienst rund um die Uhr.
  • Versorgung von Verletzungen der Hand aller Schweregrade mit Beteiligung der Haut und der Weichteile, der Sehnen, der Gefäße und der Nerven, sowie komplizierte Knochenbrüche.
  • Behandlung von Weichteil- und Knocheninfektionen am gesamten Körper (incl. Gesicht).
  • Behandlung von akuten Nervenverletzungen aller Extremitäten, des Gesichtes und Halses.
  • Akute Behandlung von Schwerbrandverletzten.


 Behandlung chronischer Krankheiten der Hand:

  • Druckentlastung bei Nerveneinengungen (Nervenkompressionssyndromen wie z.B. Karpaltunnelsyndrom, Sulcus ulnaris Syndrom).
  • Behandlung von Entzündungs- und Reizzuständen des Sehnengleitgewebes (z.B. Schnellender Finger).
  • Behandlung der knotigen Veränderung im hohlhandseitigen Bindegewebe (Morbus Dupuytren).
  • Tumoreingriffe.
  • Korrektur an Knochen und Gelenken (z.B. nach in Fehlstellung verheilter Knochenbrüche)
  • Behandlung von Verschleißerscheinungen an Knochen und Gelenken: z.B. Prothetischer Gelenkersatz (z.B. Fingergelenke).
  • Rheumaerkrankungen.


Angeborene Fehlbildungen der | Bild: | Hand:

  • Ausführliche und verständliche Beratung der Eltern in unserer Spezialsprechstunde .
  • Altersgerechte Operationsplanung.
  • Anwendung spezieller Operationsverfahren.

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Versorgung mit Prothesen:

  • wenn schwerste Verletzungen oder Tumoren eine operative Wiederherstellung der Handfunktion nicht mehr zulassen.
  • Anwendung modernster Prothesentechniken zum Erreichen einer Greiffunktion der Hand.
  • Individuelle Anfertigung der Prothesen in enger Zusammenarbeit mit den Herstellern der Prothesen in unserer Prothesensprechstunde .


Rekonstruktive Chirurgie

Rekonstruktive Chirurgie und Sekundäreingriffe:
Behandlung der Folgen von schweren Verletzungen, z.B.:

  • Daumenersatz durch Zehentransplantation oder Umsetzung eines Langfingers (z.B. Zeigefingerpollizisation)
  • Knöcherner Wiederaufbau bei Knochenverlust durch Entnahme eines Knochenstückes z.B. vom Beckenknochen
  • Motorische Ersatzoperationen (Muskel- und Sehnenverlagerungen)
  • Wiederherstellung von Form und Funktion nach schweren Verletzungen mit Gewebeverlust (Defekte)
  • Entfernung von Weichteil- oder Knochentumoren, z.B. Malignes Melanom, Weichteil- und Knochensarkome.
    → Enge Zusammenarbeit mit der Universitätshautklinik und der Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie der Universität Tübingen
  • Brustwiederherstellung nach Tumorentfernung der weiblichen Brust


Anwendung unterschiedlicher Techniken der Gewebeverlagerung (Lappenplastiken) zur Deckung der Defekte nach Unfall oder Tumorentfernung:

  • Gefäßgestielte Fernlappen: Gewebeverlagerung mit dem zugehörigen Gefäß von einer dem Defekt entfernteren Stelle.
  • Freie mikrovaskulär übertragene Lappen von unterschiedlichem Aufbau (Haut, Muskel, Knochen): z.B. Transplantation eines Hautmuskellappens vom Rücken mit seinem Gefäß auf den Defekt am Unterschenkel.
    → Enge Zusammenarbeit mit der unfallchirurgischen Klinik und den verschiedenen medizinischen Fachabteilungen der Universität Tübingen.
  • Entfernung von Haut- und Weichteilgeschwüren (Dekubitus) im Sitzbein- und Kreuzbeinbereich bei bettlägerigen Patienten infolge Lähmungen zweier symmetrischer oder aller vier Extremitäten (Para- und Tetraplegie) nach Verkehrsunfällen oder bei Patienten mit Multipler Sklerose
  • Deckung der Defekte mit Lappenplastiken aus der Umgebung
    → Enge Zusammenarbeit mit dem Querschnittszentrum der BG Unfallklinik

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Periphere Nervenchirurgie:

  • Chirurgie des Plexus brachialis (Nervengeflecht vom Halsmark zu den oberen Extremitäten) nach Unfällen oder bei Säuglingen infolge geburtstraumatischer Schädigung. Folge: Lähmung eines Armes.
  • Ausführliche Beratung und Festlegung von Operationszeitpunkt und Operationsverfahren in unserer Spezialsprechstunde.
  • Nerventransplantationen am gesamten Körper.

Verbrennungschirurgie




  • Bereits ab einer Verbrennung von 10 – 20% der Körperoberfläche können lebensbedrohliche Folgeerscheinungen auftreten.
  • Die Behandlung von Schwerstbrandverletzten erfordert spezielle intensivmedizinische und chirurgische Kenntnisse sowie einen hohen personellen und apparativen Aufwand in einer darauf eingerichteten Abteilung.
  • Intensive Betreuung und Nachbehandlung dieser Patienten in unserer Spezialsprechstunde mit dem Ziel, entstellende Narben und Bewegungseinschränkung durch Narbenschrumpfung zu vermeiden.
  • Durchführung von Narbenkorrekturen und anderen funktions- verbessernden Operationen.


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Ästhetische Chirurgie

  • Korrektur krankhafter oder äußerlich als störend empfundener körperlicher Merkmale.

Spektrum:

  • Eingriffe an der weiblichen Brust, z.B. Vergrößerungen und Verkleinerungen
  • Korrektur abstehender Ohren
  • Behandlung der Fettleibigkeit durch Gewebestraffung oder moderne Absaugverfahren (Liposuction)
  • Eingehende Beratung in unserer Spezialsprechstunde

 

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Sprechstunden


SprechstundenTag UhrzeitAnmeldung unter 07071/...
HandchirurgieMo - Do 13.00 - 15.00 606-1620
Angeborene Fehlbildungen
der Hand
Mo 13.00 - 14.00 606-1620
MusikersprechstundeDo 14.00-15.00 606-1620
Rheumasprechstunde / FingergelenksprothetikDi 14.00 - 15.00 606-1620
Plastische Chirurgie Mi 14.00 - 15.00 606-1620
Sprechstunde für Weichteiltumore Mo 14.00 - 15.00 606-1620
Sprechstunde für Brandverletzte Do 13.00 - 14.00 606-1620
Sprechstunde für periphere Nervenläsionen und Ersatzplastiken Di 13.00 - 14.00 606-1620
Prothesensprechstunde Mi 14.00 - 15.00 606-1620
Dekubitalulcera und chronische Wunden Do 14.00 - 15.00 606-1620
Privatsprechstunde
Prof. Schaller
ceith@bgu-tuebingen.de
nach Vereinbarung 606-1036

Forschungsprojekte 2009

  • Beugesehnen-Studie
    Untersucht wird der Einfluss der Prozess- und Ergebnisqualität der Behandlung auf die Kosteneffektivität der Heilbehandlung von Patienten mit Beugesehnen-Verletzungen.


  • Einfluss der Arachidonsäure und ihrer 5-Lipoxygenase-Metaboliten auf die Pathomechanismen des primären und sekundären Ischämie-Reperfusionsvorgangs beim freien mikrovaskulären Gewebetransfer
    (Forschungsprojekt in Kooperation mit dem Institut für Klinische Anatomie des Universitätsklinikums Tübingen)

    Ziel dieser anatomischen und klinischen Studie ist es, physiologische Eigenschaften des Perforatorlappens (freie Lappenplastik, die nur über die kleinsten, die Haut ernährenden Gefäße versorgt wird, wodurch Muskelgewebe nicht miteinbezogen werden muss) genauer zu untersuchen. Neben einem detaillierten Gefäßverlauf wird unter anderem das Verhalten des Lappens in Bezug auf den Durchblutungsprozess als Einflussgröße für den Operationserfolg evaluiert.


  • Prospektive Untersuchung zum Einfluss von Antibiotika auf den postoperativen Verlauf einfacher Handinfektionen
    Die kllinische Wertigkeit sowohl einer kombinierten systemischen und lokalen als auch einer reinen lokalen Antibiotikatherapie wird mit dem reinen chirurgischen Debridement ohne jegliche begleitende antibiotische Therapie verglichen. Die Infektlokalisation (Daumen, Langfinger oder Mittelhand) und die Infektschwere (nicht eitrig oder eitrig) werden mitberücksichtigt.


  • Klinisch orientierte Grundlagenforschung der körpereigenen Fettgewebszüchtung zur Therapie von Weichteildefekten
    Untersucht wird die Regulation des Entwicklungsprozesses von Gefäßstrukturen und Fettgewebe in vitro und mit Hilfe einer Wachstumskammer im Tiermodell. Hierbei werden neue Biomaterialien entwickelt, welche eine natürliche Matrix für das Gefäß- und Fettgewebewachstum darstellen. Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Herstellung eines besseren Therapieverfahren zur körpereigenen Weichteildefektdeckung für die klinische Anwendung.
    (Das Projekt wird in Kooperation mit dem Zentrum für Regenerationsmedizin und Med. Klinik IV des Universitätsklinikums Tübingen durchgeführt.)


  • Gen- und Proteinexpressionsanalyse der frühen Phase der peripheren Nervenregeneration im N. medianus-Rattenmodel
    Das Ziel dieser Arbeit liegt in der Entschlüsselung Molekularmechanismen die während der Regeneration ablaufen. Hierzu werden Proben vom Rattennerv nach Durchtrennung und mikrochirurgischer Naht sowie nach Defektdurchtrennung ohne Kontinuitätswiederherstellung zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit intaktem Nervengewebe verglichen. Die Analyse erfolgt mittels der Microarraytechnologie auf mRNA-Ebene und mittels einer speziellen spektrometrischen Analyse auf Proteinebene.


  • Der Einfluss neuronaler guidance Moleküle auf die periphere Nervenregeneration
    Es wird der Einfluss von Netrin-1, Neogenin, unc5a und RGMa auf die periphere Nervenregeneration am Nervus medianus analysiert (Tiermodell).


  • Regeneration peripherer Nerven durch Verwendung genetisch modifizierter Schwann-Zellen
    Ziel dieses Projektes ist die Identifizierung bisher unbekannter neurotropher Faktoren sowie die genetische Transfektion (Einbringen von Fremd-DNA) von Schwann-Zellen (Hüll- und Stützzellen) mit selbigen. Diese genetisch modifizierten Schwann-Zellen sollen in einem weiteren Schritt zur Herstellung bioartifizieller Nervenleitschienen verwendet und deren Effizienz im Tiermodell getestet werden.


  • Entwicklung dermalen Ersatz durch neue Tissueengineering-Verfahren:
    Trotz des enormen Fortschritts in der Medizin gibt es hier bis heute noch keinen befriedigenden Hautersatz, der einen frühen und dauerhaften Verschluss von offenen Wunden ermöglicht. Vor diesem Hintergrund arbeiten wir gemeinsam mit dem Zentrum für Regenerative Medizin und Institut für Anatomie- Experimentelle Embryologie und Tissue
    engineering - der Universität Tübingen an einer neuen extrazellulären Matrix, die eine Neuentwicklung in Bezug auf ihre Zusammensetzung, Herstellung und physikalischen Eigenschaften aufweist. Die Matrix bietet außerdem einmalige Voraussetzungen für die Entwicklung eines körpereigenen Hautersatzes, der sowohl die oberste Hautschicht, die so genannte Epidermis, als auch die tiefer liegende Schicht der Dermis ersetzt und eine Wundheilung herbeiführen könnte.


  • Untersuchung der äthiopathogenetischen Bedeutung von intrinsischen und extrinsischen Faktoren auf Knochenumbau bei der Mondbeinnekrose
    Ziel des Projektes ist es, die Ursachen der Lunatumnekrose (Durchblutungsstörung der Handwurzelknochen) besser zu verstehen. Klinische, arbeitsmedizinische, radiologische, histologische und molekularbiologische Messdaten sollen helfen, die Pathophysiologie der Lunatumnekrose aufzuklären und den Zusammenhang zwischen Vibrationen, Trauma, Ischämie, Ellenverkürzung und dem Krankheitsgeschehen zu beleuchten.


  • Kahnbeinstudie
    Untersucht wird die Ergebnisqualität der unterschiedlichen Operationsverfahren bei der Kahnbeinpseudarthrose (Ausbleiben der knöchernen Konsolidierung eines Bruchs am Handwurzelknochen), um dem Patienten ein Therapieoptimum anbieten zu können.


  • Die SL Fusion als mögliche Behandlungsalternative bei der alten skapho-lunären Bandruptur
    Untersucht wird die mögliche Behandlung älterer SL Bandrupturen (Rupturen des stabilisierenden Bandes zwischen den Handwurzelknochen) durch eine Fusion der Handwurzelknochen als Alternative gegenüber traditionellen Verfahren.


  • Vergleich der Fallpauschalensysteme in Europa
    Die häufigsten handchirurgischen DRGs werden mit den entsprechenden Fallpauschalensystemen im europäischen und außereuropäischen Ausland verglichen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Vergütung, wobei länderspezifische Besonderheiten und Kaufkraftparitäten berücksichtigt werden. Ziel ist die Abbildung der Vergütungssituation in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern, auch im Zeitverlauf.


  • Klinische und radiologische retrospektive Studie zur Untersuchung der Ätiopathogenese und der Therapieergebnisse der Lunatumnekrose
    Der Ergebnisse verschiedener Operationsverfahren zu Behandlung einer Mondbeinnekrose der Patienten der BG Unfallklinik Tübingen zwischen 1993 und 2009 sollen systematisch evaluiert werden. Da die Ursachen der Lunatumnekrose aktuell nur lückenhaft erforscht sind und kontrovers diskutiert werden, soll die Exposition gegenüber möglicher Risikofaktoren untersucht werden. Folgende Fragen werden diskutiert:
    Welchen Risikofaktoren werden Patienten mit Mondbeinnekrosen häufig ausgesetzt?
    Wie sind die Langzeitergebnisse operativ behandelter Patienten mit Lunatumnekrose in unterschiedlichen Stadien?


  • Internationaler Vergleich der handchirurgischen Erfahrungswerte über Ursache, Diagnose und Therapie der Mondbeinnekrose und Gegenüberstellung mit den epidemiologischen Forschungsergebnissen der BG Unfallklinik Tübingen
    Im Rahmen einer demoskopischen Erhebung in Frankreich und Deutschland sollen unterschiedliche Ansichten hinsichtlich der Ätiologie, Diagnose, und Therapie der Kienböck’schen Erkrankung untersucht werden. Ferner wird ein standardisiertes Erhebungsinstrument überprüft um Erkrankungsrisiken der Kienböck’schen Erkrankung zu untersuchen. Ein Vergleich der erhobenen Daten soll helfen neue Hypothesen über die Ursachen der Mondbeinnekrose zu generieren.
    Folgende Fragen werden erörtert:
    Welche Diagnostischen Mittel werden am häufigsten eingesetzt?
    Gibt es Unterschiede hinsichtlich der Therapieempfehlungen unter Handchirurgen?
    Welche Hypothesen zur Ursache der Lunatumnekrose sind am weitesten verbreitet?
    Entsprechen gängige Hypothesen zur Ursache der Lunatumnekrose den Erfahrungswerten der BG Unfallklinik Tübingen?

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Neuer DGH-Präsident

 

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50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie

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