Geschichte der Klinik
1955 bis 1957:
Bau der Klinik mit 132 Betten, Funktionstrakt, OP-Sälen und
Behandlungsräumen.
20. Mai 1957:
Eröffnung
1962:
Eweiterung der Gebäude um zwei Stationen auf 175 Betten.
1968:
Ausbau der Abteilung für Querschnittgelähmte.
1972 bis 1974:
Erweiterung um vier Stationen auf 275 Betten.
Erweiterung der Intensivstation, der OP-Abteilung und Aufbau
eines Schwimmbades mit Spezialeinrichtung zur Behandlung
Querschnittgelähmter.
1982 bis 1985:
Weiterer Ausbau der Station für Querschnittgelähmte, der Physio-
und Ergotherapie, Erweiterung von OP-Sälen und der Ambulanz.
Die Belegungskapazität beträgt 325 Betten.
1989 bis 1993:
Um- und Erweiterungsbau der Intensivstation und der
Röntgenabteilung.
1994 bis 2000:
Neubau eines Bettenhauses mit Physikalischer Therapie und
eines Parkhauses.
1.12.1997:
Eröffnung des ersten Bauabschnittes des Neubaus
1998 bis 2001:
Neubau eines Bettenhauses - 2. Bauabschnitt (mit Abriss des alten Osttraktes) mit 3 zusätzlichen Operationssälen, Hörsaal und Bettendesinfektion.
Umbauarbeiten zur Unterbringung der Zentralsterilisation, der ärztlichen Leitung und der Anästhesieabteilung im Altbau West.
2001 bis 2004:
3. Bauabschnitt (Neubau Nord) - Umbau bzw. Neubau der E-Stationen, des septischen OPs, der Klinikküche und Erweiterung der Intensivstation (Altbau Mitte)
2006 bis 2007:
Derzeit entstehen in unserem Haus drei neue Operationssäle mit Funktions- und Nebenräumen. Der Aus- und Umbau dauert voraussichtlich bis Dezember 2007.
Die BG Unfallklinik Tübingen wird dann über ein OP-Zentrum mit insgesamt sieben aseptischen Operationssälen einschließlich der notwendigen Funktions- und Versorgungseinheiten verfügen. Dazu kommt ein ambulantes OP-Zentrum mit zwei Eingriffsräumen.

