05.Sep.2010
Die endoprothetische Versorgung des Kniegelenkes
Das Kniegelenk und seine AufgabenDas Kniegelenk ist ein Scharniergelenk, das Ober- und Unterschenkel verbindet. Die Füh-rung erfolgt durch die Seitenbänder und Kreuzbänder. Innen- und Außenmeniskus sorgen für eine Pufferung des Gelenkes. Die Kniescheibe (Patella) dient zur besseren Kraftübertragung der Oberschenkelmuskulatur.
Erkrankungen des KniegelenkesHäufigste Erkrankung ist auch hier die Arthrose. Ursache hierfür sind u.a. Abweichungen der Beinachse (X-Bein oder O-Bein, verschiedene Formen entzündlicher Erkrankungen („Rheuma“) und Verletzungsfolgen.
Welche künstliche Kniegelenke gibt es?Entsprechend der individuellen medizinischen Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten wird eine sog. Schlittenprothese, eine Oberflächenersatz-Prothese oder eine achsgeführte Prothese eingesetzt. Bei Patienten mit isolierter Arthrose der Kniescheibenrinne wird eine Patellagleitlager-Prothese eingesetzt.
Wann kommt welche Prothese zum Einsatz?Einen wesentlichen Fortschritt stellt die gewebeschonende Operation dar. Insbesondere wird die Schlittenprothese „minimal-invasiv“ eingebracht. Das bedeutet, dass für die Implantation der Prothese nur ein kleiner Zugang zum Kniegelenk erforderlich ist. Haut, darunterliegende Muskeln, Sehnen und Bänder werden geschont. Eine bedeutend schnellere Wundheilung, sowie eine kürzere Rehabilitationsphase sind die Folge. Schlittenprothesen können allerdings nur dann sinnvoll eingesetzt werden, wenn der Verschleiß nur eine Hälfte des Gelenkes, in der Regel das innenseitige Kompartiment, betrifft.
Oberflächenersatz-Prothesen werden routinemäßig mittels computergestützter Navigation millimetergenau eingebracht. Diese Methode arbeitet mit 3 Infrarotsendern und 2 Kameras, die im Verbund mit einem Computer ein exaktes Koordinatensystem aufbauen. Im Vergleich mit einem herkömmlichen Prothesen-Einbau lässt sich hiermit nicht nur die Bein- und Prothesenachse optimiert einstellen, sondern es wird auch die Bandspannung des Innen- und Außenbandes berücksichtigt, so dass das operierte Gelenk eine deutlich bessere Bandführung aufweist. Diese Technik wurde in der Berufsgenossen-schaftlichen Klinik Tübingen inzwischen so verfeinert, dass viele Patienten mit einer Oberflächenersatzprothese versorgt werden können, für die bisher lediglich eine „große“ achsgeführte Prothese in Betracht kam. Hinzu kommt, dass durch diese ausgefeilte Navigationstechnik dem Patienten möglichst viel eigener Knochen erhalten bleibt.
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Das Hüftgelenk und seine AufgabenDas Hüftgelenk wird auch als Kugelgelenk bezeichnet und bildet die Verbindung des Rumpfes mit den Beinen. Es besteht aus der Hüftpfanne, die sich im Beckenknochen befindet und dem Hüftkopf. Der Hüftkopf sitzt an der Spitze des Oberschenkelknochens. Pfanne und Kopf sind beim gesunden Hüftgelenk mit einer Knorpelschicht überzogen. Das gesamte Gelenk ist von einer Gelenkkapsel umgeben, in welcher sich Gelenkflüssigkeit befindet, die bei jeder Bewegung ein reibungsloses Gleiten des Hüftkopfes in der Pfanne ermöglicht.
Erkrankungen des HüftgelenkesKrankhafte Veränderungen können dazu führen, dass ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt werden muss. Die bekannteste und häufigste Erkrankung ist die Arthrose, eine Abnutzungserkrankung. Zahlreiche angeborene und erworbene Erkrankungen sowie Verletzungsfolgen können zu einem vorzeitigen Verschleiß des Gelenkes führen. Bei einem gesunden Hüftgelenk ist die Knorpelschicht eine glatte Fläche. Aufgrund des krankhaften Verschleißes bilden sich dort regelrechte Stufen, die einen gleichmäßigen Gelenkkontakt unmöglich machen. Es kommt zu Formveränderungen am Hüftkopf und an der Hüftpfanne, die Knorpelschichten von Kopf und Pfanne reiben sich gegenseitig immer mehr ab. Dieser Vorgang führt zu Schmerzen zuerst bei Belastung, dann schon bei kurzen Gehstrecken und schließlich auch im Ruhezustand. Wenn alle nichtoperativen Behandlungsmethoden nicht mehr ausreichen und auch gelenkerhaltende Eingriffe aussichtslos sind, ist ein künstlicher Hüftgelenkersatz zur Verbesserung der Lebensqualität indiziert.
Was ist ein künstliches Hüftgelenk?Die Idee, das Hüftgelenk zu ersetzen, entstand bereits im Jahre 1890. Inzwischen werden weltweit jährlich ca. 1,3 Millionen und in Deutschland jährlich ca. 190.000 künstliche Hüftgelenke implantiert.
Wir sind an der berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Tübingen seit über 30 Jahren mit der Implantation künstlicher Hüftgelenke vertraut. Bereits im Jahre 1971 entwickelte der damalige ärztliche Direktor Prof. Dr. S. Weller eine eigene zementierte Hüftprothese. Im Jahre 1986 folgte dann die weiterentwickelte zementfreie Prothese „Bicontact". Dieses System wurde (neben zahlreichen anderen) seither allein an unserer Klinik über 5.000 mal erfolgreich implantiert. Die ersten 250 zementfrei eingesetzten Bicontact-Prothesen wurden aktuell nachuntersucht. Es hat sich dabei eine Lockerungsrate von nur 4,4 % in 18 Jahren ergeben, was auch im Vergleich mit den weltweit veröffentlichten Studienergebnissen als ein hervorragendes Ergebnis herausgestellt werden kann.
Ein künstliches Hüftgelenk kann als Teil- oder Totalprothese eingesetzt werden. Bei den Teilprothesen werden nur der Hüftkopf und der Oberschenkelhals ersetzt und die menschliche Hüftpfanne bleibt erhalten. Bei der Totalprothese werden sowohl der Oberschenkelhals, als auch der Hüftkopf und die Hüftpfanne durch eine Totalendoprothese ersetzt.
Wie wird die Hüftprothese verankert?Weitere Unterteilungen von Hüftgelenksendoprothesen gibt es aufgrund der Verankerung bzw. Befestigung. Man unterscheidet zwischen einem zementierten und einem zementfrei fixierten Gelenkersatz. Bei den zementierten Prothesen werden Prothesenschaft und -Pfanne mit speziellem Knochen-Zement verankert. Bei der zementfreien Version erfolgt die Verankerung durch das Einwachsen von Knochen in die Prothesenoberfläche.
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Sektion Sporttraumatologie und arthroskopische Chirurgie
Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
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Dr. Albrecht
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Leitender Arzt:OA Dr. med. Dirk Albrecht
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Dr. Loewe
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Stellvertreter:OA Dr. med. Wilhelm Loewe
OA Dr. med. A. Ateschrang
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Fr. Zeibert
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Kontakt:Sekretariat: Frau Stefanie Zeibert
Tel.: 07071/606-1166
Fax: 07071/606-1186
Email:
szeibert@bgu-tuebingen.de Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen
Sektion Sporttraumatologie und arthroskopische Chirurgie
Schnarrenbergstr. 95
72076 Tübingen
Die Sektion Sporttraumatologie und arthroskopische Chirurgie verfügt über ein breites konservatives und operatives Behandlungsspektrum. Dieses umfasst die diagnostische und therapeutische Arthroskopie der Schulter, des Ellenbogengelenks, der Hüfte, des Kniegelenks und des Sprunggelenks.
Besondere Schwerpunkte:Schulter Rotatorenmanschette Luxationen Schulterendoprothetik Impingementsyndrom (Engpass-Syndrom)Kniegelenk Vorderes Kreuzband Hinteres Kreuzband Meniskus Knorpelschaden - Mikrofrakturierung
- Knorpelknochentransplantation
- Knorpelzelltransplantation
Umstellungsosteotomien (Achskorrekturen) Teilprothese (Schlittenprothese)Hüftgelenk femoroacetabuläres Impingement, Knorpelschäden HüftkopfnekroseSprunggelenk Bewegungseinschränkung Knorpelschaden - Mikrofrakturierung
- Knorpelknochentranplantation
- Knorpelzelltransplantation
Ellenbogengelenk Bewegungseinschränkungen Blockierungen durch freie Gelenkkörper
Sektion Endoprothetik
Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
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Dr. de Zwart
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Leitender ArztDr. med. Peter de Zwart
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Dr. Ochs
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Leitender Arzt Dr. med. Uwe Ochs
Facharzt für Allgemeinchirurgie, spezielle Unfallchirurgie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
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Fr. Gayko
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Kontakt:Sekretariat: Frau Sylvia Gayko
Tel.: 07071/606-1167
Fax: 07071/606-1162
Email:
endoprothetik@bgu-tuebingen.de Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen
Sektion Endoprothetik
Schnarrenbergstr. 95
72076 Tübingen
Versorgung mit Endoprothesen in der BG-UnfallklinikIn der BG-Unfallklinik besteht eine große, langjährige Erfahrung mit dem Einsetzen von Endoprothesen (künstlichen Gelenken) bei Patienten mit fortgeschrittenen Verschleißerkrankungen ihrer Gelenke (Arthrose). Es werden bereits seit über 30 Jahren künstliche Gelenke implantiert, sowohl bei Patienten mit anlagebedingter Arthrose, als auch bei Patienten mit einer unfallbedingter Deformierung ihrer Gelenken. Das heißt, daß wir sowohl kassenärztlich, privatärztlich, als auch berufsgenossenschaftlich versicherten Patienten behandeln. Gerade durch die Behandlung von Patienten mit unfallbedingten Arthrosen verfügen wir über eine große Palette an Maßnahmen, sodaß wir sehr individuelle Behandlungen anbieten können. Hiervon profitieren auch Patienten mit anlagebedingten Arthrosen.
Wir bieten Expertise auf folgenden Gebiete an:
Endoprothetik des Hüftgelenkes, Endoprothetik des Kniegelenkes,Endoprothetik des Sprunggelenkes,Endoprothetik des Schultergelenkes, sowie
Endoprothetik des EllengelenkesWeitere Info´s:Spezielle, minimal-invasive Verfahren: Schlittenprothese
Oberflächenersatz-Verfahren
Navigation - ja oder nein?
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Septische Chirurgie
Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen des Bewegungsapparates steht ein spezieller Bereich zur Verfügung. Aufgrund umfassender Erfahrungen können durch ein speziell ausgebildetes, erfahrenes und bewährtes Team auch ausgedehnte Knochendefekte, auch mit begleitenden Weichteildefekten rekonstruiert sowie über längere Zeit bestehende Fistelungen dauerhaft beseitigt werden.
Abt. für Radiologische Diagnostik
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Leitender Arzt
Prof. Dr. C.D. Claussen
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Die Aufgaben der diagnostischen Radiologie sind im Rahmen der Kooperationsvereinbarung mit der Universität Tübingen dem Ärztlichen Direktor der Abteilung für Radiologische Diagnostik des Universitätsklinikums, Prof. Dr. C.D. Claussen, übertragen. Die radiologische Diagnostik dient der umfassenden Erkennung krankhafter Veränderungen. Sie reicht von konventionellen Röntgenaufnahmen bis hin zu hochspeziellen computergestützten Diagnoseverfahren.
Für die Erstdiagnose Schwerverletzter verfügt die Klinik eigens über einen digitalen Trauma-Röntgenplatz, an dem die radiologische Diagnostik und erste therapeutische Maßnahmen parallel und damit ohne Zeitverzug erfolgen können.
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Abteilung für medizin-technische Entwicklung
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Leitender Arzt
Prof. Dr. D. Höntzsch
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Mit dem Ziel noch besserer Behandlungsmöglichkeiten werden technologische Fortschritte in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Einrichtungen der Forschung und Industrie kritisch geprüft und bestehende Möglichkeiten weiterentwickelt.
Zum Einsatz kommen bereits ein hochmodernes System zur computergestützten intraoperativen Navigation. Auch die Möglichkeiten moderner Kommunikationsmedien, beispielsweise ein Videokonferenzsystern, werden in effizienter Weise genutzt. Im Ausbau befindet sich derzeit ein Beratungsservice unter Ausnutzung der elektronischen Medien.
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Rekonstruktive Chirurgie
Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Die modernen Behandlungsmöglichkeiten dienen dem Ziel des Erhalts bzw. der weitestgehenden Wiederherstellung der Funktion verletzter Körperabschnitte.
Bei eingetretenen Defekten von Knochen und / oder Weichteilen oder bei Sekundärschäden stehen teilweise aufwändige Korrekturverfahren zur Verfügung.
Das gesamte Spektrum dieser Maßnahmen kann hier zum Einsatz kommen. Beispielhaft erwähnt seinen der Wiederaufbau von fehlenden knöchernen Strukturen, die Korrektur von Längendifferenzen oder Fehlstellungen, die Funktionsverbesserung von Gelenken und die Deckung auch großer Hautweichteildefekte durch Verpflanzung von anderen Körperregionen mit microvaskulären Techniken.
Im Rahmen der minimal-invasiven Verfahren wurde in der Klinik ein innovatives Verfahren zum Ersatz von Knorpeldefekten durch Anzüchtung körpereigenen Knorpels im Labor und dessen anschließender Verpflanzung mitentwickelt.
Dieses Verfahren kommt zur Zeit bei bestimmten Indikationen zur Anwendung. Die bisherigen Erfahrungen sind erfolgversprechend, so dass an einer Weiterentwicklung gearbeitet wird mit dem Ziel einer Ausweitung der Indikationen.
Kliniken / Abteilungen / Zentren
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Prof. Dr. Weise
Ärztlicher Direktor
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Die Ausstattung der Klinik erfüllt in jeder Beziehung höchste Ansprüche. Bei der Planung
des 1998 in Betrieb genommenen neuen Bettenhauses konnten die Anforderungen an eine zeitgemäße, moderne und funktionelle Einrichtung berücksichtigt werden. Ende 2004 wurde ein weiterer Bauabschnitt eröffnet.
Der
Operationsbereich entspricht in der räumlichen und instrumentellen Ausstattung modernsten Anforderungen. Für endoprothetisehe Eingriffe steht ein spezieller,
hochsteriler Reinraum zur Verfügung. Die übrigen Säle entsprechen ebenfalls strengen Hygiene-Richtlinien.
Dies gilt selbstverständlich ebenso für die instrumentelle Bestückung und die Vorratshaltung der fortschrittlichsten Implantate.
Für spezielle Operationen wird ein
computergestütztes Navigationssystem eingesetzt.
Die Abteilung für
Radiologische Diagnostik verfügt neben Standardgeräten über einen Computertomographen der neuesten Generation. In Kürze wird die Klinik ein eigenes Kernspintomographiegerät in Betrieb nehmen. Weitere bildgebende Spezialuntersuchungen sind jederzeit in der Universitätsklinik Tübingen möglich.
Die
physiotherapeutische und die
ergotherapeutische Abteilung entsprechen dem hohen Qualitätsstandard. Die Klinik beschäftigt eine große Zahl Physio- und Ergotherapeuten. Die konsequente Nachbehandlung ist besonders in unseren Fachbereichen von ausschlaggebender Bedeutung für den Therapieerfolg.
Das
Labor ist mit neuesten Geräten ausgerüstet und dient somit ebenso einer optimalen Behandlung unserer Patienten. Über die elektronische Kommunikation stehen die Messwerte schnell und zuverlässig den behandelnden Ärzten zur Verfügung.
Sprechstunden
Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
Dieser Bereich verfügt über mehr als 225 Betten zur Behandlung von frischen Verletzungen als auch deren Folgezuständen. Für leichtere Verletzungen steht eine rund um die Uhr besetzte Ambulanz zur Verfügung. Patienten mit unterschiedlichsten Fragestellungen werden ausführlich untersucht und beraten, für spezielle Fragestellungen stehen Sondersprechstunden zur Verfügung.
9 Oberärzte und 31 Assistenzärzte sind mit der Patientenversorgung und -beratung beschäftigt.
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