Abteilung für Berufsgenossenschaftliche Rehabilitation und Heilverfahrenssteuerung

Behandlung "mit allen geeigneten Mitteln"

Die Aufgabe der berufsgenossenschaftlichen Rehabilitation ist es, nach Eintritt von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Versicherten mit allen geeigneten Mitteln wiederherzustellen.

Die berufsgenossenschaftliche Rehabilitation zeichnet sich durch eine enge Verzahnung mit der Akutmedizin und durch eine engmaschige Überwachung des Heilverfahrens durch den Kostenträger aus. So kann beispielsweise die Präsenz der Berufshelfer in der Klinik die Genehmigungsverfahren für einzelne Rehabilitationsleistungen deutlich abkürzen. Der Grundsatz „Alles aus einer Hand“ ist für Rehabilitanden und Mitarbeiter des Zentrum für Berufsgenossenschaftliche Heilverfahren und Rehabilitation zugleich Chance und Aufgabe bei der Gestaltung der Heilverfahren.

Die Abteilung für berufsgenossenschaftliche Rehabilitation und Heilverfahrensteuerung und an der BG Klinik Tübingen hat sich zum Ziel gesetzt, berufsgenossenschaftlich versicherten Patienten nach Unfällen oder Berufserkrankungen so rasch wie möglich eine Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben zu ermöglichen. Im Idealfall gelingt es, die Arbeitsfähigkeit des Versicherten an seinem alten Arbeitsplatz wiederherzustellen.

Durch die enge Kooperation der Abteilung für Berufsgenossenschaftliche Rehabilitation und Heilverfahrenssteuerung mit den anderen Kliniken der BG Klinik Tübingen steht für die Behandlung der Patienten das gesamte akutmedizinische Spektrum eines Krankenhauses der traumatologischen Maximalversorgung zur Verfügung. Die enge Verzahnung mit der Universitätsklinik Tübingen (UKT) gewährleistet die Verfügbarkeit aller benötigten Fachdisziplinen auf höchstem Niveau. 

  Leitender Arzt

Dr. med. Bernd Hofbauer

Sekretariat:
Melanie Wagner

  07071 606-1538   07071 606-1539   mwagner@bgu-tuebingen.de