Medizinisches Angebot

Gesicht 

 Augenlidstraffung – Blepharoplastik

Die Augenlidstraffung zählt zu einem der häufigsten operativen Eingriffe im Gesicht. Im Rahmen des natürlichen Alterungsprozesses kommt es zu Veränderungen der Augenpartie. Die Elastizität von Lidhaut und Lidmuskulatur lässt nach, das Fettgewebe der Augenhöhle kann sich vorwölben oder zu Schwellungen neigen. So bilden sich typische Altersveränderungen wie Fältchen, Schlupflider und Tränensäcke. Aber auch junge Menschen können unter Schlupflidern leiden, die altersunabhängig auftreten.

Mit Hilfe moderner chirurgischer Techniken können diese Zeichen des Alterungsprozesses korrigiert werden und ein frisches, jugendliches und erholtes Aussehen kann wieder hergestellt werden.

Die Augenlidstraffung findet im Regelfall ambulant und unter örtlicher Betäubung statt. Um überschüssige Haut zu entfernern müssen kleine Schnitte gesetzt werden. Diese Schnitte werden jedoch so platziert, dass die resultierenden Narben für das ungeübte Auge nahezu unsichtbar sind.

Nach der Operation können Schwellungen um die Augen auftreten, die mittels Kühlkompressen behandelt werden können. Da die Augen in der ersten Zeit sehr lichtempfindlich sind, ist das Tragen einer dunklen Sonnenbrille anzuraten. Damit können auch die frühen Anzeichen einer Operation kaschiert werden. Die Nähte werden nach ca. 1 Woche entfernt.

Sollte es bei Ihnen bereits zu einer messbaren Einschränkung des Sichtfeldes durch die überschüssige Haut kommen, so übernehmen einige Kassen die Kosten des Eingriffs.

Für eine genaue Analyse Ihrer Augenpartie und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welcher Eingriff bei Ihnen durchgeführt werden kann, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

Augenlidstraffung
OperationsartAmbulant
Narkose Örtliche Betäubung (Lokalanästhesie) mit Sedierung auf Wunsch
Dauer ca. 45 - 60 Minuten
Schonung1 - 2 Wochen nach OP
Kontrolle 1x nach 4 Tagen und 1x bei Abschluss der Wundheilung
Sport nach 3 Wochen wieder möglich
 Gesichtsstraffung – Facelift

Die Alterung des Gesichts ist ein mehrdimensionaler Prozess und besteht im Grunde aus drei Faktoren: das straffe Unterhautgewebe des Gesichts erschlafft und sinkt der Schwerkraft folgend nach unten; es kommt zu einem Verlust von Volumen durch einen Abbau von Knochen und Fettgewebe; die Haut verliert mit zunehmendem Alter an Elastizität und zeigt typische Veränderungen der Hautalterung. Die Auswirkungen reichen von einer Veränderung der Gesichtskonturen bis zu einer Erschlaffung des Halsbereiches. Diese Auswirkungen des Alterungsprozesses lassen sich durch eine operative Straffung der Haut, des Unterhautbinde- und Fettgewebes sowie der Halsmuskulatur in der Regel sichtbar verbessern. Im Gegensatz zu früher haben sich die Techniken der Gesichtsstraffung so weiterentwickelt, dass das Gesicht nach dem Eingriff natürlich frisch und nicht maskenhaft aussieht.

Beim Facelift/Facelifting wird vorwiegend das tragende Unterhautgewebe (SMAS) und anschließend die darüber erschlaffte Haut gestrafft. Dadurch können sichere, natürliche und lang anhaltende Ergebnisse erzielt werden. Bei einem Lift des SMAS werden das Muskel-, Binde- und Fettgewebe, das durch den Alterungsprozess abgesackt ist, angehoben und neu geformt. Würde man die Haut alleine straffen, ohne das Unterhautgewebe zu bearbeiten, würden die Ergebnisse unnatürlich aussehen und nicht von langer Dauer sein, da die Haut schnell wieder nachgeben würde. Im Rahmen des Facelifts können gleichzeitig die Straffung der Ober- und/oder Unterlider sowie ein Fetttransfer zur Wiederherstellung der jugendlichen Fülle des Gesichts sowie eine Betonung der Wangenknochen durchgeführt werden.

Der Eingriff wird unter Sedierung oder Vollnarkose durchgeführt und wir empfehlen einen stationären Aufenthalt von 1 – 2 Tagen. Das größte Risiko des Facelifts ist die Nachblutung und diese kann im Rahmen des stationären Aufenthaltes zügig festgestellt und umgehend therapiert werden, um einen Untergang der gestrafften Haut zu vermeiden. Die kleinen Narben verschwinden in den Haaren oder werden in Hautfalten gelegt, sodass sie nach kurzer Zeit unscheinbar verblassen. In den ersten Tagen nach der Operation sollten Sie Ihren Kopf ruhig halten, Kühlung kann Schwellungen minimieren.

Für eine genaue Analyse Ihrer Gesichts- und Halspartie und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welche Möglichkeiten der Straffungsoperationen bei Ihnen bestehen, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

Gesichtsstraffung (Facelift)
Operationsart Stationär
Narkose Vollnarkose
Dauer 2 - 4 Stunden
Schonung 1 - 2 Wochen nach OP
Kontrolle 2 x in 1 Woche
Sport nach 4 Wochen wieder möglich
 Halsstraffung – Necklift

Die Erschlaffung des Halses ist eine leider besonders augenfällige Altersfolge. Auch bei sonst wenig vom Alter gezeichneten Gesichtern wirken die erschlaffte Halspartie und die Halsfalte kraftlos und unschön. In diesem Fall kann eine Halsstraffung Hilfe bieten. Diese kann im Rahmen eines Facelifts durchgeführt werden oder als alleinstehender Eingriff.

Der Hautüberschuss am Hals kann operativ entfernt und die Haut neu gestrafft werden. Häufig kann der Eingriff auch mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) kombiniert werden, um eine noch bessere Modellierung der Halspartie und insbesondere des Kieferwinkels zu ermöglichen. So können auch Fettpolster unter dem Kinn behandelt werden. Mit modernen Operationsverfahren ist es möglich, die Narben so zu positionieren, dass sie nach kurzer Zeit kaum mehr sichtbar sind.

Der Eingriff der Halsstraffung wird unter Vollnarkose oder Dämmerschlaf vorgenommen. Der stationäre Aufenthalt beträgt 1 – 2 Tage, in denen sich die Schwellungen und Blutergüsse zurückbilden. Wir empfehlen das kontinuierliche Tragen einer Bandage in den ersten 5 Tagen, um das gestraffte Gewebe in Form und Position zu halten.

Für eine genaue Analyse Ihrer Gesichts- und Halspartie und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welche Möglichkeiten der Straffungsoperationen bei Ihnen bestehen, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

Halsstraffung (Neck lift)
Operationsart Stationär
Narkose Örtliche Betäubung mit Sedierung oder Vollnarkose
Dauer ca. 60 – 90 Minuten
Schonung 2 – 4 Wochen nach OP
Kontrolle 2 x in 1 Woche
Sport nach 4 Wochen wieder möglich
 Kinnplastik / Kinnkorrektur / Doppelkinnkorrektur

Ein wohlgeformtes Kinn ist ein wichtiger Bestandteil der Harmonie des Gesichtes. Bei Menschen, die unter einem stark fliehenden oder prominenten Kinn leiden, wird dem Kinn durch die Kinnplastik / Kinnkorrektur eine neue Form gegeben und eine Anpassung an das Gesicht ermöglicht. Ein zu kleines Kinn wird durch Implantate hervorgehoben, bei einem hervorstehenden oder vergrößerten Kinn entfernen wir den überstehenden Knochen und geben dem Kinn eine neue ästhetische Form. Die bei der Kinnplastik / Kinnkorrektur notwendige Narbe wird so unter dem Kinn angelegt, dass sie kaum sichtbar ist. Mit körpereigenem Fettgewebe können Konturierungen erfolgen, störende Polster können abgesaugt werden.

Kinnplastik / Kinnkorrektur / Doppelkinnkorrektur
Operationsart Ambulant
Narkose Örtliche Betäubung mit Sedierung oder Vollnarkose
Dauer ca. 60 – 90 Minuten
Schonung 2 – 4 Wochen nach OP
Kontrolle 2 x in 1 Woche
Sport nach 4 Wochen wieder möglich

 

 Ohren anlegen – Otopexie

Kinder und auch Erwachsene leiden oft unter der eigentlich harmlosen Fehlstellung ihrer Ohren wie beispielsweise abstehende Ohren, umgangssprachlich oft Segelohren genannt. Durch die Ohrkorrektur, die mittlerweile zu den Routineeingriffen der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie zählt, kann durch einen unkomplizierten Eingriff das Problem behoben werden.

Bei der Ohrkorrektur werden die Hautschnitte hinter dem Ohr oder in einer Hautfalte vor dem Ohr angelegt, so dass die Narben später nicht auffallen. Grundsätzlich wird die Ohrkorrektur unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Allerdings wird bei Kindern eine Narkose empfohlen. Ein guter Zeitpunkt zum korrigierenden Eingriff ist mit Erreichen der Schulreife, da hier die Nachbehandlung von den kleinen Patienten verstanden und gut mitgemacht wird. Ebenso haben zu diesem Zeitpunkt Hänseleien unter Gleichaltrigen noch nicht begonnen. 

Ohren anlegen - Otopexie
OperationsartAmbulant
Narkose  Örtliche Betäubung mit Sedierung oder Vollnarkose
Dauer ca. 60 – 90 Minuten
Schonung 2 – 3 Wochen nach OP
Kontrolle nach 2 Tagen und 10 Tagen
Sport nach 4 Wochen wieder möglich
 Stirnstraffung – Stirnlift

Ein Zeichen des Alterungsprozesses betrifft die ersten Querfältchen auf der Stirn, die Oberlider werden schwerer und Krähenfüßchen deuten sich an. Das Gesicht wirkt schnell müde, der Blick traurig. Hierbei ist die Harmonie und Funktion des oberen Gesichtsdrittels gestört. Durch das Absinken der Augenbraue hat der Patient das Bestreben, die Lider zu heben, dies bedingt die Querfalten der Stirn und überanstrengt die Stirnmuskulatur. Mit einem Stirnlift lässt sich das Gleichgewicht des oberen Gesichtsdrittels nachhaltig wiederherstellen.

Beim Stirnlifting bieten sich zwei Methoden an: Das endoskopische Stirnlift (Schlüssellochtechnik) und das klassische Stirnlift. Die endoskopische Operation hat den Vorteil, dass hierbei Wert auf verdeckte und praktisch unsichtbare Schnittführung hinter dem Haaransatz gelegt wird. Durch winzige Hautschnitte im behaarten Bereich werden die Brauen angehoben und die Muskulatur zwischen den Augen geschwächt. Mimische Falten, insbesondere die Zornesfalten, werden geglättet.

Bei fortgeschrittenem Alterungsprozess mit Erschlaffung der Haut und tiefen Stirnfalten empfiehlt sich ein klassisches Stirnlift. Hierbei wird mit entsprechenden Hautschnitten im Bereich der Haaransatzlinie sowie den Falten gearbeitet. Dank unserer Erfahrung erzielen wir beim Stirnlift eine kaum sichtbare Narbenbildung, so dass selbst bei einem Rückgang des Stirnhaares oder beim Tragen einer Kurzhaarfrisur die Narbe nur gering sichtbar ist. Das Stirnlift erfolgt unter Vollnarkose oder Dämmerschlaf, der stationäre Aufenthalt beträgt 1 Tag. Schwellungen klingen meistens innerhalb 1 Woche ab, die Haare können nach 3 Tagen bereits wieder gewaschen werden.

Stirnlift / Stirnstraffung
Operationsart Stationär
Narkose Vollnarkose oder Dämmerschlaf
Dauer ca. 2 -2,5 Stunden
Schonung 2 Wochen nach OP
Kontrolle nach 2 – 4 Tagen und 14 Tagen
Sport nach 3 – 4 Wochen wieder möglich
 Injektion mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäure-Filler

Die natürliche Mimik, die Schwerkraft und eine altersbedingte Erschlaffung der Hautelastizität führen dazu, dass im Gesicht an entsprechenden Stellen Falten entstehen. Typische Falten, die durch eine ausgeprägt Mimik entstehen, sind u.a. die Zornesfalte und Krähenfüße. Aber auch Stirnfalten, Mundfalten, Kinnfalten und Nasenfalten sind durch mimische Bewegungen des Gesichtes verursacht. Wir unterscheiden hierbei dynamische Falten und statische Falten. Dynamische Falten entstehen durch eine Anspannung der Muskulatur und verschwinden vollständig, sobald sich der Muskel entspannt. Statische Falten sind Falten, die trotz Entspannung der entsprechenden Muskulatur nicht mehr verschwinden. Hier kam es durch die jahrelange Fältelung der Haut an der immer gleichen Stelle zu Brüchen im Gewebe.

Die Methoden der Injektionsbehandlung können sehr effizient sein und Ihr Gesicht über Jahre frisch erscheinen lassen. Ein Vorteil von Injektionsbehandlungen ist, dass im Gegensatz zu größeren Eingriffen wie einer Augenlidstraffung oder einem Facelift bereits kurz nach der Injektion wieder eine Gesellschaftsfähigkeit besteht.

Botulinumtoxin-A, umgangssprachlich auch „Botox“ genannt, setzen wir im Bereich der Stirn und um die Augen vor allem bei dynamischen Falten ein. Es handelt sich bei Botulinumtoxin um ein natürlich vorkommendes Bakteriengift, das ursprünglich in der Therapie bestimmter Muskelkrämpfe eingesetzt wurde und die Muskeln schwächt. Da Falten durch den starken und häufigen Gebrauch der Muskeln im Gesicht entstehen, kann eine Schwächung der entsprechenden Muskulatur zu einer Glättung der Falten führen. Hierbei wird gezielt an definierten Punkten eine geringe Menge Botulinumtoxin injiziert. Der Wirkeintritt ist meist nach 4-7 Tagen zu erwarten. Die Wirkungsdauer beträgt zwischen drei und sechs Monaten. Das Ergebnis der Behandlung ist nach Wirkeintritt sofort sichtbar und kann durch gelegentliche Nachbehandlungen aufrechterhalten werden.

Hyaluron bzw. Hyaluronsäuren stellen heutzutage die am häufigsten verwendeten Filler (Füllsubstanz) dar. Hyaluronsäure ist eine ursprünglich körpereigene Substanz, die mittlerweile synthetisch hergestellt werden kann. Das Produkt wird insbesondere bei statischen Falten oder in Regionen mit Volumenmangel mittels einer dünnen Nadel in die Haut bzw. die Unterhaut injiziert. Hyaluronsäure eignet sich daher besonders im Bereich des Gesichts zur Unterpolsterung von Falten sowie zur Formung der Lippen.

Da es sich bei Hyaluronsäure um einen körpereigenen Stoff handelt, der synthetisch ohne tierische Eiweiße hergestellt wird, wird die Behandlung von den meisten Menschen sehr gut vertragen. Die Dauer des Behandlungseffekts variiert zwischen sechs Monaten und zwei Jahren, da die Hyaluronsäure im Laufe der Zeit vom Körper wieder abgebaut wird. Eine Faltenunterspritzung lässt sich jedoch bedenkenlos wiederholen.

Regelmäßiges Training und hohe Erfahrung stellen die Grundlage für eine optimale und seriöse Behandlung mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäure dar. Auch müssen die Produkte eine besondere Wertigkeit haben. Günstige Produkte können verunreinigt sein und neben einem unvorhersehbaren Behandlungsergebnis auch zu lokalen Reaktionen, Reizungen oder sogar Infektionen führen. Leider sehen wir immer wieder Opfer von unsachgemäßen Behandlungen. Wir achten daher darauf, dass wir nur erprobte und in Studien angewendete und untersuchte Produkte namhafter Hersteller verwenden.

Perfekte Ausbildung und optimale Produkte lassen harmonische Ergebnisse erwarten. Das ist unser Standard. Unser Ziel ist eine jugendlich, gesund und natürlich wirkende Haut – kein mimikloses oder maskenhaftes Gesicht.

Zu Faltenbehandlungen mittels körpereigenem Fett lesen Sie bitte die Rubrik Eigenfett-Injektion.
Für eine genaue Analyse Ihrer Falten und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welche Möglichkeiten der Faltentherapie bei Ihnen bestehen, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

 Oberflächenbehandlung der Haut mit Dermabrasio und Laser

Falten lassen ein Gesicht alt und müde aussehen. Die Wiedererlangung glatter, frischer und jugendlicher Haut ist der Wunsch vieler Menschen. Es gibt verschiedene Verfahren, die Falten zu beseitigen oder zumindest deutlich zu verringern. Der Einsatz der verschiedenen Methoden hängt vom Ort der Falten, ihrer Ursache und vom Hautalter ab. Die Behandlung von Falten mit Hilfe von verschiedenen Lasern oder Dermabrasio hat ein gemeinsames Ziel: Die oberen Hautschichten werden abgetragen und eine Neubildung der Haut angeregt – beim Laser durch Verdampfung, bei der Dermabrasio durch mechanisches Abschleifen.

Durch die Laserbehandlung können u.a. Warzen, Blutschwämme, störende Aknenarben, Sonnen- und Altersflecken optisch deutlich verbessert und in manchen Fällen sogar komplett beseitigt werden. Die Dermabrasio eignet sich besonders zur Ausdünnung dicker Narbenschichten wie z.B. Verbrennungs- oder Aknenarben.

Alle Behandlungen sind relativ schmerzfrei und können meist ambulant durchgeführt werden. Die neuen Hautpartien sind weich und glatt und in den ersten Monaten sehr lichtempfindlich, weswegen ein Sonnenschutz für den Verlauf der ersten Monate getragen werden sollte.
Für eine genaue Analyse Ihrer Haut und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welche Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung der Haut bei Ihnen bestehen, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

Brust

 Brustvergrößerung – Mammaaugmentation

Die Behandlung der Problemzone Brust stellt einen großen Bereich der Plastischen Ästhetischen Chirurgie dar. Die Brust hat als weibliches Geschlechtsmerkmal eine große Bedeutung für das psychische Wohlbefinden und Selbstwertgefühl der Frau. Zu kleine oder asymmetrische Brüste lassen sich nicht mit Cremes, Massagen, Hormonen, Gymnastik oder gar durch Apparate, sondern nur operativ dauerhaft vergrößern. Wir legen Wert darauf, dass Ihre ästhetischen Wünsche bei der Brustvergrößerung in Erfüllung gehen.

Zur Vergrößerung der weiblichen Brust bestehen verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann das körpereigene Fett von Problemzonen, wie dem Bauch oder der sogenannten Reiterhose, entnommen werden und in die Brust injiziert werden (Lipofilling). Hier werden bei größeren Volumina zwar mehrere Eingriffe benötigt, jedoch können hiermit heutzutage sehr schöne und natürliche Ergebnisse erzielt werden. Zum anderen besteht die Möglichkeit der Einbringung von Implantaten. Hier gibt es unterschiedliche Füllmaterialien (Wasser, Silikon), unterschiedliche Formen (tropfenförmig, rund), verschiedene Profile (low profile, high profile, extra high profile) und natürlich verschiedene Größen. Wir verwenden nur qualitativ hochwertige Implantate namhafter Hersteller mit kohäsiven Gelen. Die Hersteller der Implantate garantieren im Regelfall eine lebenslange Haltbarkeit.

Für eine Brustvergrößerung ist immer ein chirurgischer Eingriff unter Vollnarkose mit einer Dauer von ca. 1 – 2 Stunden notwendig. Der Klinikaufenthalt beträgt meist eine Nacht. Unter Umständen müssen im Rahmen des Eingriffs kleine Schläuche (Drainagen) eingebracht werden, die am ersten postoperativen Tag entfernt werden. Für die Dauer von 6 Wochen tragen sie einen festsitzenden Sport – BH. In dieser Zeit sind körperliche Anstrengungen sowie Sport zu vermeiden.

Moderne Techniken und Implantat-Platzierungen ermöglichen es, die Stillfähigkeit zu erhalten.
Zu Brustvergrößerungen mittels Eigenfett lesen Sie bitte auch die Rubrik Eigenfett-Injektion.
Für eine genaue Analyse Ihrer Brust und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welche Möglichkeiten der Brustvergrößerung bei Ihnen bestehen, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

Brustvergrößerung
Operationsart Stationär
Narkose Vollnarkose
Dauer 1 – 2 Stunden
Schonung 2 – 4 Wochen
Kontrolle 2 x im Abstand von 1 Woche
Sport nach 6 Wochen wieder möglich
 Brustverkleinerung / Bruststraffung

Zu große Brüste sowie erschlaffte Brüste bedingt durch angeborene Veranlagung, Gewichtszunahme oder Schwangerschaft können für Frauen zur physischen und psychischen Belastung werden. Das persönliche Wohlbefinden wird durch das unproportionale Aussehen und Beschwerden der Wirbelsäule, die sogar zu chronischen Kopfschmerzen führen können, stark beeinträchtigt. Bei erschlafften Brüsten reicht häufig eine Bruststraffung aus, um die ästhetische Form der Brust wieder herzustellen. Die sogenannte Mastopexie entfernt dabei den überschüssigen Anteil des Hautmantels und der überdehnte Warzenhof wird den neuen Proportionen angepasst. Zur Veränderung des Volumens der Brust kann die Bruststraffung mit dem Einbringen von Implantaten kombiniert werden.

Bei zu großen Brüsten wird eine Brustverkleinerung durchgeführt. Dieser Eingriff wird in vielen Fällen, wenn ein entsprechendes Drüsenvolumen vorliegt, von den zuständigen Krankenkassen getragen. Dabei wird mit narbensparenden Techniken übermäßiges Drüsengewebe sowie überschüssiges Hautgewebe entfernt, um das Gewicht der Brust zu reduzieren und die Form der Brüste wieder aufzubauen. Die vergrößerten Brustwarzen werden ebenfalls verkleinert und in ihre neue Position gebracht. Ziel des Eingriffs ist es, der Frau eine für ihren Körper proportional große und schön geformte Brust zu geben.

Die Brustverkleinerung erfolgt in der Regel unter Vollnarkose. Sie dauert ungefähr 2 bis 3 Stunden und wird stationär mit einem Klinikaufenthalt von zwei bis drei Nächten durchgeführt. Es ist mit einer Arbeitsunfähigkeit von zwei bis drei Wochen zu rechnen. Für ca. 6 Wochen sollten die Patientinnen Tag und Nacht einen gut sitzenden Sport – BH tragen und sportliche Betätigung, insbesondere der Arme vermeiden. Je nach Befund müssen unterschiedliche Operationstechniken angewendet werden. Von narbensparenden Techniken mit Straffung um die Brustwarze, bis zu ankerförmigen Narben muss jede Brust individuell betrachtet werden und ein auf die Patientin eigens zugeschnittener Behandlungsplan erstellt werden.

Für eine genaue Analyse Ihrer Brust und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welche Möglichkeiten der Bruststraffung oder Verkleinerung bei Ihnen bestehen, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

Brustverkleinerung / Bruststraffung
Operationsart Stationär
Narkose Narkose
Dauer 2 – 3 Stunden
Schonung 2 – 4 Wochen
Kontrolle 2 x im Abstand von 1 Woche
Sport nach 6 Wochen wieder möglich
 Männliche Brustkorrektur – Gynäkomastie

Immer mehr Männer stören sich an der männlichen Brustbildung (Gynäkomastie), bedingt durch hormonelle Einflüsse oder Lebererkrankungen, aber auch durch die Einnahme von aufbauenden Medikamenten im Kraftsport. Diese Brustentwicklung kann zu erheblichen psychischen Einschränkungen führen und wird häufig als sehr störend empfunden.

Je nach Ausmaß und Beschaffenheit der männlichen Brust stehen Fettabsaugung oder schneidende Verfahren zur Verfügung. Bei der männlichen Brustkorrektur bei Gynäkomastie wird das überschüssige Fett und Brustdrüsengewebe entfernt sowie die Haut geglättet, so dass eine flachere, maskulinere Brust entsteht. Nach der Operation wird für einige Wochen zur Verbesserung der Wundheilung ein Druckverband angelegt. Nach der männlichen Brustkorrektur bei Gynäkomastie sind leichte körperliche Arbeiten nach 2-3 Wochen wieder möglich, auf sportliche Betätigung sollten Sie 6 Wochen verzichten. Die Kosten der Therapie können nach Prüfung von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Gynäkomastie - männliche Brustkorrektur
Operationsart Ambulant / Stationär
Narkose Vollnarkose
Dauer 1 Stunde
Schonung 2 – 3 Wochen
Kontrolle 2 x im Abstand von 1 Woche
Sport nach 6 Wochen wieder möglich
 Brustwarzenkorrekturen

Eingefallene, nach innen gerichtete Brustwarzen (Schlupfwarzen) und zu kleine oder zu große Brustwarzen können als äußerst störend empfunden werden, aber auch zu Wunden oder Stillproblemen führen. Dies können wir sanft korrigieren und damit die Form der Brust nachhaltig positiv verändern. Die Brustwarzenkorrektur kann auch nach Wunsch gemeinsam mit einer Brustvergrößerung, Brustverkleinerung oder Bruststraffung erfolgen.

Brustwarzenkorrekturen
Operationsart Ambulant
Narkose Lokale Betäubung
Dauer 1 Stunde
Schonung 2 – 3 Wochen
Kontrolle 2 x im Abstand von 1 Woche
Sport nach 3 Wochen wieder möglich

 

 Brustformende Eingriffe

Veränderungen oder Fehlbildungen der weiblichen Brust stellen für junge Frauen häufig ein ästhetisches und je nach Ausprägung und Art der Brustfehlbildung auch ein funktionelles Problem dar. Meist zeigt sich die veränderte Entwicklung mit dem Eintritt in die Pubertät. Asymmetrien können hier nicht nur zur psychischen Belastung der heranreifenden Frau führen, sondern auch die Ursache für Rückenbeschwerden oder chronische Kopfschmerzen als Folge von Fehlhaltungen darstellen. Ebenso kann es nach Schwangerschaften und Stillphasen zur Abnahme der Brustfülle kommen, sodass der Wunsch nach einer Wiederherstellung der ursprünglichen Brustform aufkommt.

Die Art der chirurgischen Therapie hängt ganz von der Art der Brustfehlbildung ab und wird bei jungen Patientinnen immer in Absprache mit deren Eltern vorgenommen. Hier muss eine genaue Untersuchung und Analyse durch einen ausgewiesenen Experten erfolgen, um das bestmögliche Behandlungsergebnis im Sinne der Patientin zu erzielen.

Informationen zur Wiederherstellung der Brust nach Brustkrebs sowie den verschiedenen Therapieoptionen finden Sie unter Rekonstruktive Chirurgie/Wiederherstellung der Brust.

Körperstamm und Extremitäten

 Fettabsaugung – Liposuktion

Die Liposuktion (Fettabsaugung) ist eine der häufigsten Operationen in der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Wir bieten Liposuktionen in allen Körperregionen an. Neben der Hauptindikation der Behandlung von Problemzonen und sportresistenten Fettansammlungen formen wir auch Gewebe im Rahmen von anderen rekonstruktiven Operationen mittels Fettabsaugung.

Grundsätzlich führen wir die Liposuktion / Fettabsaugung in Nasstechnik (Tumeszensanästhesie) und der schonenden Wasserstrahltechnik durch. Bei größeren Absaugarealen und besonderen Regionen bieten wir neben dem Dämmerschlaf auch eine Vollnarkose an. Wichtig sind die gute Vorbereitung, z.B. eine Untersuchung zum Ausschluss eines Bauchwandbruches, sowie die konsequente Nachbehandlung mittels Kompressionskleidung. Der chirurgische Eingriff richtet sich nach der zu erwartenden Reduktionsmenge und wird entweder unter Vollnarkose oder auch in örtlicher Betäubung durchgeführt. Bei Eingriffen am Körperstamm sowie den Extremitäten ist das Tragen entsprechender Kompressionskleidung zu empfehlen. Unmittelbar nach dem Eingriff der Fettabsaugung ist mit leichten Schmerzen und mit Blutergüssen zu rechnen. Beides bildet sich innerhalb von Tagen bis mehreren Wochen wieder zurück. Schwellungen der betroffenen Areale sind normal. Diese gehen innerhalb von 3 Monaten zurück. Ein endgültiges Ergebnis der Liposuktion kann erst nach 6 bis 9 Monaten beurteilt werden. Die Hautschnitte hinterlassen kleine Narben, die im Laufe der Zeit verblassen und kaum noch erkennbar sein werden.

Für eine genaue Analyse Ihrer Problemzonen und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welche Möglichkeiten der Behandlung bei Ihnen bestehen, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

Liposuktion – Fettabsaugung
Operationsart Ambulant oder Stationär
Narkose Narkose
Dauer 1 - 3 Stunden
Schonung 2 Wochen
Kontrolle nach 2 und 10 Tagen
Sport nach 6 Wochen wieder möglich
 Lipödem-Behandlung

Das Lipödem ist eine leidvolle Erkrankung und häufig werden betroffene Frauen mit ihrem Leiden nicht ernst genommen, die Erkrankung wird häufig nicht oder erst nach langem Leidensweg erkannt. Dabei handelt es sich um eine chronische, meist fortschreitende Störung der Fettverteilung im Körper. Unabhängig von Ernährung und Bewegung wird Fettgewebe übermäßig an typischen Lokalisationen gespeichert und neigt zu Schwellungen. Dies kann ein unangenehmes Spannungsgefühl erzeugen und bei Druck oder einfachen Berührungen sehr schmerzhaft sein.

Als konservative Behandlungen (nicht operative Behandlungen) stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

  • Manuelle Lymphdrainage:
    dabei wird der Lymphabfluss durch sanfte Massage angeregt und die angestauten Proteine und Fettsäuren werden mobilisiert und abtransportiert. Leider ist der Effekt meist nicht dauerhaft, die Behandlung muss regelmäßig erfolgen.
  • Kompressionstherapie:
    durch konsequentes Tragen von Kompressionsstrümpfen lassen sich Schwellungen, die durch langes Stehen entstehen, ein wenig eindämmen, insbesondere in den Sommermonaten. Leider ist das Tragen der engen Kompressionshosen oftmals schmerzhaft und wird von den Betroffenen nicht gut toleriert.
  • Komplexe, physikalische Entstauungstherapie:
    hierbei werden Lymphmassage mit Kompressionsbehandlung durch feste Bandagierung der Extremitäten und gezielten gymnastischen Bewegungsübungen kombiniert. Dadurch wird das Wasser aus den Beinen gepresst, was zur vorübergehenden Besserung führt. Auch diese Therapie muss regelmäßig erfolgen.

Zur dauerhaften Linderung der Symptome hat sich die operative Verringerung des Fettgewebes bewährt. Mittels Liposuktion (Fettabsaugung) wird die einlagernde Fettgewebsmasse stark reduziert und schonend entfernt.

Die operative Therapie des Lipödems ist die empfohlene Behandlung der Gesellschaft für Phlebologie. Beim Lipödem sind meist große Absaugmengen erforderlich. Da man in einer Operation unter Vollnarkose sehr viel mehr Fett entfernen kann als in örtlicher Betäubung, wird dieses Verfahren von uns bevorzugt. Die Behandlung kann je nach Reduktionsmenge 2-3 Stunden dauern und wird mit 1-3 Übernachtungen stationär im Krankenhaus durchgeführt.

Für die erfolgreiche Behandlung des Lipödems sind aber fast immer mehrere Eingriffe erforderlich. Wichtig ist für die Wochen nach der Operation eine konsequente Nachbehandlung mittels Kompressionskleidung.
In der Regel können Sie nach fünf bis sieben Tagen wieder Ihren normalen Alltagstätigkeiten nachgehen. Die Hautschnitte hinterlassen kleine Narben, die im Laufe der Zeit verblassen und kaum noch erkennbar sein werden.

 Eigenfett-Injektion – Lipofilling

Lipofilling zur Faltenreduktion

Die Entstehung von Falten im Gesichtsbereich kann sehr unterschiedliche Gründe haben. Die Haut liegt den darunter liegenden Muskeln auf und haftet an ihnen. So verursacht jede Muskelbewegung die Bildung von Falten. Die Stirn- und Zornesfalte  sowie Krähenfüße sind Ausdruck und Folge der Gesichtsmuskelbewegungen. Falten können altersbedingt oder allein durch die tägliche Mimik entstehen. Vermehrte Faltenbildung kann aber auch durch den Einfluss von Sonne oder Nikotin entstehen, auch der Rückgang des polsternden Fettgewebes im Gesicht trägt zur Faltenbildung bei.

Neben Hyaluronsäure empfehlen wir zur Faltenbehandlung das Lipofilling (Eigenfettbehandlung). Dabei wird das fehlende Volumen dauerhaft mit körpereigenem Fett wieder aufgefüllt. Damit werden kleine Gewebedefekte wie z.B. die Nasolabialfalten durch eigene Fettzellen aufgefüttert, die z.B. den Knieinnenseiten oder der Hüftregion entnommen werden. Die Haut wird aufgepolstert und bekommt ein sichtbar glatteres und ebenmäßigeres Aussehen. Es handelt sich um eine ambulante Behandlung, bei der die Fettzellen unter örtlicher Betäubung mittels sog. Tumeszenzanästhesie gewonnen und anschließend zentrifugiert werden. Die Fettzellen werden dann mit speziellen Kanülen wieder in die gewünschte Körperregion injiziert. Es werden nur kleine Einstiche benötigt. So bleiben die postoperativen Schmerzen gering und Sie sind schnell wieder arbeits- und gesellschaftsfähig.

Der Vorteil der Eigenfetttransplantation gegenüber der Verwendung von synthetischen Produkten ist die bessere Verträglichkeit. Der Körper erkennt das verwendete Fett als eigenes und ein Abstoßungsprozess findet hier nicht statt. Anwendungsgebiete für das Lipofilling sind Nasolabialfalten, Marionettenfalten und Substanzverlust der Wangen. Die Behandlung kann bei Bedarf immer wiederholt werden.

Lipofilling / Eigenfettbehandlung am Körper

Da es sich beim Eigenfett um eine körpereigene Füllsubstanz handelt, eignet es sich optimal, um natürlich und risikoarm Volumen wieder aufzubauen. Die Behandlung mit Eigenfett besitzt noch weitere wesentliche Vorteile: Es besteht kein Abstoßungs- oder Allergierisiko und der Effekt hält über einen langen Zeitraum an.
Für ein Lipofilling werden geringe Mengen Eigenfett aus dem Oberschenkel, dem Bauch oder den Flanken entnommen und gezielt in die zu behandelnde Stelle injiziert. So können Konturstörungen ausgeglichen werden und gewünschte Körperpartien aufgepolstert werden.

Lipofilling / Eigenfettbehandlung bei der Brustrekonstruktion, Brustvergrößerung oder Brustfehlbildung

Die Behandlung der weiblichen Brust stellt ein weiteres Einsatzgebiet des Lipofillings dar. Nicht nur Brustkrebspatientinnen profitieren beim Brustaufbau von der Behandlung mit Eigenfett, auch Frauen mit kleinen oder unterschiedlich großen Brüsten sowie erschlaffter Brust nach einer Schwangerschaft oder Stillzeit. Neue Methoden der Liposuktion ermöglichen eine schonende Entnahme von Fettzellen. Hier werden beispielsweise mittels Wasserstrahltechnik gezielt Fettzellen aus dem Gewebe gelöst. Diese werden aufbereitet und im Anschluss durch eine spezielle Technik in die Brust injiziert. Dabei liefert die Behandlung mit Eigenfett ein sehr natürliches Ergebnis. Es sind Vergrößerungen der Brust um eine halbe Körbchengröße in einem Eingriff möglich. Wiederholte Behandlungen können nötig sein, um eine ausreichende Vergrößerung zu erzielen. Im Gegensatz zu Implantaten treten nach der Brustvergrößerung mit Eigenfett nach aktuellem Kenntnisstand keine Langzeitkomplikationen wie Kapselfibrosen mit Brustverformungen oder Undichtigkeiten mit Silikonaustritt auf. Die Behandlung erfolgt unter kurzer Vollnarkose und ambulanten Bedingungen.

Eigenfett-Injektion
Operationsart Ambulant oder Stationär
Narkose Lokale Betäubung mit Dämmerschlaf / Vollnarkose
Dauer 1 – 2 Stunden
Schonung 1 – 2 Wochen
Kontrolle 2 x im Abstand von 1 Woche
Sport nach 2 Wochen wieder möglich
 Hautveränderungen – Naevi / Fibrome

Störende Hautveränderungen, kleine Leberflecken oder Warzen können durch den Plastisch Ästhetischen Chirurgen optimal entfernt werden. Besonders an delikaten Stellen wie in Gesicht oder Dekolleté ist die möglichst atraumatische und schonende Entfernung der störenden Knötchen wichtig. Mittels moderner Operationsmethoden können optimale Narbenergebnisse erzielt und die entnommenen Veränderungen feingeweblich untersucht werden. Grundvoraussetzung für optimale Ergebnisse sind die große Erfahrung in der Gesichtschirurgie sowie in der Hautkrebsentfernung.

Für eine genaue Analyse Ihrer Hautveränderungen und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welche Methoden in Frage kommen sowie welche Ergebnisse erzielt werden können, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

 Bauchdeckenstraffung – Abdominoplastik

Nach einer starken Gewichtsabnahme, Schwangerschaften oder bedingt durch den Alterungsprozess entsteht häufig ein Hautüberschuss, der durch Straffungsoperationen entfernt werden kann. Diese Operationstechnik wird besonders im Bereich der Bauchdecke, der Oberarme und Oberschenkel, am Hals sowie im Bereich des Gesäßes angewandt.

Bei Straffungsoperationen am Bauch (Abdominoplastik) kann die gesamte Haut zwischen Bauchnabel und Schamhaargrenze entfernt werden. Die Bauchmuskulatur wird gestrafft, so dass neben der Straffung der Haut auch z.B. die Taille neu geformt und definiert werden kann. Die Flanken und der Oberbauch können zusätzlich mittels Fettabsaugung geformt werden. Die Operation wird unter Vollnarkose ausgeführt, der stationäre Aufenthalt beträgt je nach Anwendungsgebiet und Ausdehnung bis zu 5 Tage.

Für eine genaue Analyse Ihrer Bauchdecke und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welcher Eingriff bei Ihnen optimale Ergebnisse erzielen wird, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

Abdominoplastik – Bauchdeckenstraffung
Operationsart Stationär
Narkose Narkose
Dauer 2 – 3 Stunden
Schonung 4 – 6 Wochen
Kontrolle 2 x im Abstand von 1 Woche
Sport nach 6 Wochen wieder möglich
 Oberarmstraffung – Brachioplastik

Insbesondere im Bereich der Oberarme kommt es nach Gewichtsschwankungen zu einer eingeschränkten Hautelastizität und somit zu schlaffen Hautüberschüssen – „Winkearmen“.  Die Oberarmstraffung entfernt überschüssige Fettpolster, erschlaffte Haut an der Oberarminnenseite, strafft das Stützgewebe und glättet die Konturen. Der Hautschnitt wird entweder auf der Innen- oder auf der Hinterseite des Oberarms gesetzt. Er erstreckt sich maximal von der Achselhöhle bis knapp vor den Ellbogen, kann aber auch deutlich kürzer sein. Ganz verstecken lässt sich der Schnitt allerdings nicht, an der Unterseite des Oberarms bleibt eine Narbe zurück. Bei Bedarf wird die Entfernung der Haut mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) verbunden. Die Operation erfolgt unter Vollnarkose in einem 1-2 stündigen Eingriff, der Klinikaufenthalt beträgt ca. 3 Tage.

Nach dem Eingriff werden die Hautschnitte abgedeckt und Ihre Arme verbunden, um Schwellungen auf ein Minimum zu beschränken. Anstelle der elastischen Binde empfiehlt Ihnen Ihr Arzt unter Umständen das Tragen einer Kompressionsmanschette. Eventuell wird für kurze Zeit ein dünner Drainageschlauch zum Abfließen der Wundflüssigkeit gelegt.

Für eine genaue Analyse Ihrer Arme und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welcher Eingriff bei Ihnen durchgeführt werden kann, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

Oberarmstraffung – Brachioplastik
OperationsartStationär
Narkose Narkose
Dauer 2 Stunden
Schonung 2 – 3 Wochen
Kontrolle 2 x im Abstand von 1 Woche
Sport nach 6 Wochen wieder möglich
 Oberschenkelstraffung

Figurprobleme an den Oberschenkeln sind bei manchen Menschen weder durch Diät noch durch Sport, Massagen oder Fettabsaugung zu beheben.

Meist ist es die Innenseite der Oberschenkel, die nicht mehr zum ästhetischen Gesamteindruck der Körperproportionen passt. In Einzelfällen sind derartige Veränderungen so stark ausgeprägt, dass sie auch als Krankheit anzusehen sind. Dies gilt besonders bei chronischen Hautreizungen und Bewegungsstörungen, dann wird ein Eingriff auch von einigen Kassen übernommen.

Je nach Ausprägung können unterschiedliche Operationstechniken die individuellen Problemzonen ansprechen. Nach großen Gewichtsreduktionen kann der Oberschenkel am effektivsten über einen Schnitt an der Innenseite des Beines gestrafft werden, sodass von der Leiste bis zum Knie die überschüssige und störende Haut entfernt werden kann. Liegen nur leichte Überschüsse am oberen inneren Oberschenkel vor, kann ein Schnitt in der Leiste bis zur Gesäß-Falte ausreichen, der im Bikini versteckt werden kann. Der abgesackte Hautbereich an der Oberschenkel-Innenseite wird nach oben hin gestrafft. Die oberen Hautschichten werden darüber vernäht – durch eine spezielle Technik ist die Narbe später kaum mehr zu sehen.

Die Oberschenkelstraffung erfolgt auch in Kombination mit einer vorherigen Fettabsaugung, gegebenenfalls kann für ein optimales Resultat auch ein Vorgehen in 2 Operationsschritten sinnvoll sein. Zunächst erfolgt die Entfernung überschüssigen Fettes und eine Konturmodellierung mittels Fettabsaugung. Nach Verheilen der Wunden kann dann eine effektive Hautstraffung der Beine erfolgen.

Für eine genaue Analyse Ihrer Oberschenkel und Beratung sowie Einschätzung des optimalen Operationsverfahrens, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

Oberschenkelstraffung
Operationsart Stationär
Narkose Narkose
Dauer 2 – 3  Stunden
Schonung 4 – 6 Wochen
Kontrolle 2 x im Abstand von 1 Woche
Sport nach 6 Wochen wieder möglich

 

 Intimchirurgie – Schamlippenverkleinerung

Der Intimbereich hat als primäres weibliches Geschlechtsorgan eine große Bedeutung für das psychische Wohlbefinden und Selbstwertgefühl der Frau. Zu lange innere Schamlippen stellen für Frauen häufig nicht nur ein ästhetisches, sondern je nach Ausprägung auch ein funktionelles Problem dar. Es kann durch Einklemmungen zu Schmerzen beim Fahrradfahren und beim Sitzen kommen, vermehrte Pilz- und Harnwegsinfektionen oder Einschränkungen durch Wundreiben oder sogar Einreißen beim Geschlechtsverkehr sind keine Seltenheit. Diese Probleme können durch eine individualisierte Behandlung behoben werden. Eine Schamlippenverkleinerung stellt somit nicht einen rein ästhetischen Eingriff dar und kann das Selbstbewusstsein steigern, sondern kann Ihnen darüber hinaus eine Verbesserung der Lebensqualität bieten.

Bei der Schamlippenverkleinerung wird in einem schonenden Operationsverfahren unter Lokalanästhesie das überschüssige Gewebe entfernt. Je nach Befund bieten wir unterschiedliche Operationstechniken mit und ohne Korrektur des Klitorishäubchens an. Bei jeder Technik steht immer der Erhalt der vollen Empfindung an erster Stelle. Viele Patientinnen berichten nach der Korrektur sogar von einem gesteigerten Lustempfinden. Die funktionellen Probleme lassen sich in den meisten Fällen nahezu komplett beheben.

Die Schamlippenverkleinerung kann unter örtlicher Betäubung erfolgen, wir empfehlen jedoch die Vollnarkose. Der Eingriff dauert je nach Befund 1-2 Stunden. Ein stationärer Aufenthalt ist nicht unbedingt notwendig, jedoch gönnen wir unseren Patienten eine Nacht Ruhe und kontinuierliche Kühlung. Dieses Konzept erweist sich bei der Heilung als sehr erfolgreich. Nach der Operation ist eine Schwellung des Intimbereichs normal und kann mittels Kühlkompressen behandelt werden. Die Heilungsphase dauert in der Regel ein bis zwei Wochen und hängt wesentlich von Ihrer Mitarbeit ab. Die ersten Tage ist auf eine sorgfältige Toilettenhygiene zu achten und besonders auf Geschlechtsverkehr sollte in den ersten Wochen verzichtet werden. Ein Entfernen der Fäden ist nicht notwendig, da wir selbstauflösendes Nahtmaterial verwenden. Die Narben des Eingriffs sind schon nach wenigen Wochen kaum mehr sichtbar.

Wir legen Wert darauf, durch unsere Behandlung neben der Korrektur der rein funktionellen Störungen immer auch den ästhetischen Aspekt mit zu beachten. Ihre Wünsche werden dabei selbstverständlich berücksichtigt.

Für eine genaue Analyse Ihres Intimbereichs und ein ausführliches Beratungsgespräch darüber, welche Probleme und Korrekturmöglichkeiten bei Ihnen bestehen, vereinbaren Sie einen Termin in einer unserer Spezialsprechstunden.

 Hyperhidrose – krankhaftes, vermehrtes Schwitzen

Übermäßiges, krankhaftes Schwitzen (Hyperhidrose) kann Areale wie Fußsohlen, Hände sowie die Achseln betreffen. Die Betroffenen haben meist einen enormen Leidensdruck, da das Schwitzen hier auch in Ruhe auftritt. Die Hyperhidrose kann genetisch, stressbedingt sowie auch medikamentös verursacht sein. Häufig haben Betroffene konservative Therapien in Form von Deoseifen, Deodorants, Cremes, Medikamenten (z.B. Methantheliniumbromid), Iontophorese (Schwachstromtherapie) bereits ausgeschöpft, jedoch häufig mit geringem oder gänzlich fehlendem Erfolg.

 Körperformende Eingriffe nach Gewichtsverlust

Nach einem erfolgreichen, größeren Gewichtsverlust verbleiben häufig überschüssige Haut- bzw. Weichteile. Dieses überflüssige und für den Patienten/ die Patientin belastende Gewebe ist vornehmlich an Bauch, Rücken, Gesäß, Hals sowie den Oberarmen und den Oberschenkeln lokalisiert. Neben der ästhetischen Problematik, welche zu einem sozialen Rückzug und psychischen Beeinträchtigungen führen kann, sind auch erhebliche funktionelle Probleme, die durch dieses verbliebene Gewebe entstehen, zu erwähnen. Dies sind zum Beispiel Rötungen und Schweißneigung verbunden mit einem chronischen Juckreiz im Bereich der Hautumschlagsfalten, die sich bis hin zu einer chronischen Hautentzündung entwickeln können. Außerdem kann dieses überschüssige Gewebe einfache alltägliche Verrichtungen und sportliche Aktivitäten erheblich beeinträchtigen. Zudem kann es in diesen Umschlagsfalten zu unangenehmer Geruchsbildung kommen.
Das Team der Klinik für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie der BG Klinik Tübingen kann dieses störende Gewebe kompetent entfernen, um Ihrem Körper wieder seine angemessene Form zu geben. Durch unsere langjährige und erfolgreiche Kooperation mit dem Adipositaszentrum des Universitätsklinikums Tübingen verfügen wir über eine große Expertise auf dem Gebiet der körperformenden Eingriffe nach Gewichtsverlust. Jeder betroffene Patient / jede betroffene Patientin erhält bei Vorstellung in unserer Sprechstunde selbstverständlich eine individuelle Beratung mit Erstellung eines Attestes zur Kostenübernahme bei der entsprechenden Krankenkasse. Das Behandlungskonzept und chirurgische Vorgehen wird an die jeweiligen Belange und Bedürfnisse des Patienten / der Patientin angepasst.

Im Folgenden werden die verschiedenen operativen Möglichkeiten vorgestellt:

Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) / Entfernung einer Fettschürze / Gesäßstraffung

Mit der Bauchdeckenstraffung bzw. Gesäßstraffung werden Haut-/ Fettgewebsüberschüsse entfernt, wie sie z.B. nach starker Gewichtsabnahme oder Schwangerschaften auftreten können. Die überhängenden Haut-/Fettgewebsüberschüsse entstehen durch die Zerstörung der elastischen Fasern der Haut. Die Operation der Bauchdeckenstraffung bzw. Gesäßstraffung erfolgt in Vollnarkose mit einer Schnittführung an der Obergrenze der Schambehaarung bzw. an der Unterhosenobergrenze. Die Schnittführung kann entweder geschwungen oder angedeutet „W“-förmig erfolgen. Gelegentlich ist bei stark seitlich ausladendem Weichteilüberschuss am Bauch eine ankerförmige Schnittführung notwendig. Diese Schnittführung ist für den Patienten / die Patientin später als Narbe sichtbar. Während der Operation löst der behandelnde Chirurg die Bauchhaut bzw. Gesäß- /Rückenhaut mit dem darunter liegenden Fettgewebe von der Muskulatur, zieht sie nach unten und kürzt das Gewebe, so dass das verbleibende Haut-/Weichteilgewebe wieder straff anliegt. Am Bauch wird hierbei der Nabel umschnitten und wieder neu eingepasst. Sollte sich neben dem Haut-/ Weichteilüberschuss eine Schwäche der geraden Bauchmuskulatur bzw. kleinere Bauchwandbrüche zeigen, kann dies ebenfalls während der Operation behoben werden; ggf. ist hier auch die Einlage eines bauchwandverstärkenden „Netzes“ notwendig. Bei sehr stark ausgeprägter Adipositas (Fettleibigkeit) ist eine Bauchdeckenstraffung / Gesäßstraffung oft nicht möglich. Hier ist in manchen Fällen ggf. eine vorbereitende Fettabsaugung erforderlich oder es erfolgt am Bauch die isolierte Entfernung einer Fettschürze.

Die Operation dauert je nach Befund 2 bis 4 Stunden und es ist ein stationärer Aufenthalt in unserer Klinik für 5 bis 7 Tage vorgesehen. Während des stationären Aufenthaltes nach der Operation wird Ihnen eine individuelle Kompressionswäsche durch ein kooperierendes Sanitätshaus angepasst, diese Wäsche sollte konsequent für 6 Wochen nach der Operation getragen werden. Mit einem Wiedereintritt in die Arbeitsfähigkeit ist je nach Tätigkeit 4 – 6 Wochen nach der Operation zu rechnen.

Oberarmstraffung / Oberschenkelstraffung

Liegt ein Haut-/Weichteilüberschuss an den Oberarmen bzw. an den Oberschenkeln vor, kann eine Straffung zur Verbesserung der Körperkontur beitragen bzw. Hautreizungen beseitigen und die Beweglichkeit verbessern. Bei sehr stark ausgeprägter Adipositas (Fettleibigkeit) ist eine Oberarmstraffung / Oberschenkelstraffung oft nicht unmittelbar möglich. Hier ist in manchen Fällen eine vorbereitende Fettabsaugung notwendig. Die Operation der Oberarmstraffung bzw. Oberschenkelstraffung wird in Vollnarkose durchgeführt. Bei der Oberarmstraffung verläuft die Schnittführung meist von der Achselhöhle bis knapp oberhalb des Ellbogens auf der Innenseite des Oberarms. Hierbei wird das Haut-/Fettgewebe spindelförmig entfernt. Bei der Oberschenkelstraffung erfolgt je nach Befund entweder eine isolierte spindelförmige Entfernung im oberen Drittel des Oberschenkels oder auf der gesamten Länge der Oberschenkelinnenseite bis zum Knie. Diese Schnittführungen sind für den Patienten / die Patientin später als Narbe sichtbar. Bei der Operation löst der behandelnde Chirurg die Oberarmhaut bzw. Oberschenkelhaut mit dem darunter liegenden Fettgewebe von der Muskulatur und kürzt das Gewebe, so dass das verbleibende Haut-/Weichteilgewebe wieder straff anliegt. Die Operation dauert je nach Befund 2 bis 3 Stunden und es ist ein stationärer Aufenthalt in unserer Klinik für 5 bis 7 Tage vorgesehen. Während des stationären Aufenthaltes nach der Operation wird Ihnen eine individuelle Kompressionswäsche durch ein kooperierendes Sanitätshaus angepasst, diese Wäsche sollte konsequent für 6 Wochen nach der Operation getragen werden. Mit einem Wiedereintritt in die Arbeitsfähigkeit ist je nach Tätigkeit 4 – 6  Wochen nach der Operation zu rechnen.

Prinzipiell besteht in unserer Klinik auch die Möglichkeit, ein sog. zirkuläres „Bodylift“, d.h. eine Bauchstraffung sowie eine körpernahe Oberschenkelstraffung mit gleichzeitiger Gesäß- bzw. unterer Rückenstraffung in einer Operation, durchführen zu lassen. Hier stehen als Vorteile die Durchführung einer einmaligen Operation mit entsprechend längerer OP Zeit (4 – 6 Stunden) sowie eine kürzere Ausfallzeit am Arbeitsplatz dem Nachteil der deutlich größeren Wundfläche gegenüber. Die Entscheidung zur Durchführung eines zirkulären „Bodylifts“ treffen wir gemeinsam mit dem Patienten / der Patientin.

  Direktor

Univ.-Prof. Dr. Adrien Daigeler

BG Klinik Tübingen
Klinik für Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie
Schnarrenbergstr. 95
72076 Tübingen

Sekretariat :
Claudia Hölle

  07071 606-1036   07071 606-1037 choelle@bgu-tuebingen.de

  Leiterin Ästhetische Chirurgie

Ruth Schäfer

Klinik für Hand-, Plastische, Rekonstruktive und Verbrennungschirurgie

Sekretariat :
Claudia Hölle

  07071 606-1036   07071 606-1037 choelle@bgu-tuebingen.de

  Sprechstunde

Ästhetik

  07071 606-1036 choelle@bgu-tuebingen.de